EDEKA smart

Kommunikation

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App-Details

  • Aktualisiert
  • Veröffentlicht
    15.02.2018
  • Downloads
    100.000+
  • Erfordert
    7.0
  • Preis
    Free
  • Alterseinstufung
    USK ab 0 Jahren

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Details

Bewertung
4,2von 5
1.93K Rezensionen
Version
3.2.4
Entwickler
Telekom Deutschland GmbH

Wenn ich unterwegs schnell klären möchte, ob mein Mobilfunkanschluss noch zu meinen Plänen passt, ist eine direkte Verbindung zur eigenen Tarifverwaltung hilfreicher als eine allgemeine Kommunikations-App. Genau dort setzt EDEKA smart an: Die Anwendung richtet sich an Menschen, die einen EDEKA-smart-Anschluss nutzen und ihn mobil im Blick behalten möchten. Ihr Nutzen steht und fällt daher mit einer einfachen Frage: Möchte ich meinen Anschluss regelmäßig selbst verwalten?

Für diese Einschätzung ist auch die Verbindung zum Netz entscheidend. Eine App zur Mobilfunkverwaltung ist besonders praktisch, wenn ich gerade nicht am heimischen Rechner sitze. Gleichzeitig hängt der Zugriff auf aktuelle Anschlussinformationen davon ab, dass mein Smartphone eine Verbindung herstellen kann. Ich sehe die App deshalb als Werkzeug für gezielte Kontrollen und nicht als etwas, auf das ich mich in jeder Situation ohne Vorbereitung verlassen würde.

Wann der Netzbezug den Unterschied macht

Vor einer Fahrt, einem längeren Tag außer Haus oder einem Aufenthalt an einem Ort mit wenig WLAN lohnt es sich, den Anschluss rechtzeitig zu prüfen. Dann kann ich in Ruhe entscheiden, ob mein Tarif zu den geplanten Aktivitäten passt, statt erst unterwegs nach einer Lösung zu suchen. Diese kleine Vorabkontrolle ist für mich der sinnvollste Umgang mit einer mobilfunkbezogenen Verwaltungs-App.

Wenn ich die Anwendung gerade dann öffnen möchte, wenn das Netz langsam oder nicht erreichbar ist, kann der Zugriff auf aktuelle Informationen natürlich ins Stocken geraten. Darum würde ich wichtige Entscheidungen nicht bis zum letzten Moment aufschieben. Ein kurzer Check zu Hause oder an einem Ort mit verlässlicher Verbindung ist oft entspannter, als eine Tariffrage zwischen Bahnhof und Abfahrt klären zu müssen.

Die App kommt von Telekom Deutschland GmbH und ist kostenlos. Ihre durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 aus rund 4.100 Bewertungen. Das ist ein ordentliches Signal, ersetzt für mich aber nicht die Frage, ob ich tatsächlich einen EDEKA-smart-Anschluss verwalte und die Anwendung oft genug öffnen werde.

Tarifverwaltung statt allgemeiner Kommunikationszentrale

Die zentrale Fähigkeit der App ist die Verwaltung des eigenen EDEKA-smart-Anschlusses. Das klingt zunächst unscheinbar, verändert aber den täglichen Umgang mit dem Tarif. Statt sich auf Erinnerungen, Papierunterlagen oder den gelegentlichen Blick auf Nachrichten zu verlassen, hat man einen festen Ort, an dem man den Anschluss prüfen und die verfügbaren Verwaltungsoptionen aufrufen kann.

In meiner Nutzung wirkt dieses Prinzip besonders dann sinnvoll, wenn der Mobilfunkverbrauch nicht immer gleich ist. An einem ruhigen Monat reicht vielleicht der gebuchte Umfang problemlos aus. In einem Monat mit mehr Reisen, Streaming oder Navigation entsteht dagegen schneller die Frage, wie viel noch verfügbar ist oder ob eine Anpassung nötig wird. Eine App, die genau diese Kontrolle bündelt, nimmt dem Nutzer einen kleinen, aber wiederkehrenden Denkaufwand ab.

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Wichtig ist dabei die Abgrenzung zu Messenger-Apps, E-Mail-Programmen oder sozialen Netzwerken. EDEKA smart verbindet Menschen nicht direkt miteinander. Die Kommunikationskategorie beschreibt hier den Mobilfunkbezug: Die App unterstützt die Verwaltung einer Leistung, die für Telefonie und mobile Daten verwendet wird. Wer eine klassische Chat-App erwartet, landet also bei der falschen Anwendung.

Der stärkste Vorteil liegt für mich in der Nähe zur eigenen Alltagssituation. Wenn ich wissen möchte, ob mein Anschluss noch passend eingerichtet ist, möchte ich nicht erst verschiedene Menüs einer allgemeinen Webseite durchsuchen. Eine eigene App kann diesen Weg verkürzen. Das ist keine revolutionäre Funktion, aber eine, die bei regelmäßiger Nutzung schnell selbstverständlich wird.

Was man vor der ersten Nutzung wissen sollte

Die App ist für Android ab Version 7.0 ausgelegt. Das macht sie auch für Geräte interessant, die nicht mehr zu den neuesten Modellen gehören. Auf einem älteren Smartphone ist allerdings nicht allein die Systemversion entscheidend. Freier Speicher, allgemeine Geräteleistung und eine stabile Internetverbindung beeinflussen ebenfalls, wie angenehm die Nutzung wirkt.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das passt zum Charakter der Anwendung: Sie richtet sich nicht an eine bestimmte Altersgruppe mit spielerischen Inhalten, sondern an Personen, die ihren Mobilfunkanschluss verwalten möchten. Eltern können sie beispielsweise auf einem Familiengerät verwenden, während ältere Nutzer von der klaren Zweckbindung profitieren können.

Die aktuelle Version ist 3.2.4. Bei einer Verwaltungs-App ist das wichtiger, als es auf den ersten Blick scheint. Solche Anwendungen müssen nicht ständig neue Unterhaltung liefern, sollten aber bei Änderungen im Mobilfunkumfeld zuverlässig bleiben. Ich würde deshalb empfehlen, die App nicht nur nach der Installation zu beurteilen, sondern sie bei Bedarf aktuell zu halten.

Wie sich die Verwaltung im Alltag anfühlt

Der praktische Ablauf beginnt mit der Frage, was ich gerade erledigen möchte: den Anschluss kontrollieren, eine tarifbezogene Information nachsehen oder eine verfügbare Verwaltungsoption nutzen. Genau hierfür ist eine spezialisierte App meist angenehmer als ein allgemeiner Browserzugang. Auf dem Smartphone ist sie schnell erreichbar, und der Zweck ist sofort klar.

Ein realistisches Beispiel ist ein Samstag vor einer längeren Fahrt. Ich plane eine Reise, nutze unterwegs häufiger Karten und möchte nicht erst während der Fahrt feststellen, dass mein übliches Nutzungsverhalten diesmal deutlich abweicht. Vor dem Losfahren öffne ich die Anwendung, prüfe meinen Anschluss und entscheide anschließend, ob ich etwas anpassen muss. Der Wert liegt hier nicht darin, dass die App mir die Entscheidung abnimmt, sondern dass sie die nötige Kontrolle an einer Stelle anbietet.

Ein zweites Szenario betrifft Familien. Wenn eine Person den EDEKA-smart-Anschluss eines Angehörigen mitbetreut, kann eine zentrale Verwaltungs-App übersichtlicher sein als verstreute Nachrichten oder Notizen. Dabei sollte man sich vorher klar machen, wer tatsächlich für den Anschluss zuständig ist. Die App ersetzt keine gemeinsame Absprache über Kosten und Nutzung; sie kann aber helfen, diese Gespräche auf konkrete Informationen zu stützen.

Ein nützlicher, weniger offensichtlicher Arbeitsablauf ist die Kontrolle vor wiederkehrenden Situationen. Ich würde den Anschluss nicht nur dann prüfen, wenn bereits ein Problem auftritt, sondern vor Reisen, längeren Aufenthalten außerhalb des WLANs oder einem Monat mit ungewöhnlich hohem Datenbedarf. So wird die Anwendung von einem reinen Notfallwerkzeug zu einer kurzen Routine. Das dauert meist weniger Zeit, als später unter Druck nach einer Lösung zu suchen.

Auch beim Wechsel zwischen mehreren Geräten kann eine solche Routine helfen. Wer ein Ersatztelefon einrichtet, sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass alle bisherigen Gewohnheiten und Zugänge genauso funktionieren wie zuvor. Ich würde die App nach dem Gerätewechsel einmal bewusst öffnen und prüfen, ob der eigene Anschluss wie erwartet erreichbar ist. Diese kleine Kontrolle verhindert, dass man erst unterwegs merkt, dass die Verwaltung nicht vorbereitet wurde.

Die App als Entscheidungshilfe, nicht als Tarifberater

Ich finde es sinnvoll, die Rolle der Anwendung realistisch zu sehen. Sie kann mir helfen, den bestehenden Anschluss zu überblicken und Verwaltungsentscheidungen vorzubereiten. Sie ist aber nicht automatisch die beste Quelle für eine grundsätzliche Tarifentscheidung. Wenn ich zwischen mehreren Mobilfunkanbietern vergleichen möchte, brauche ich weiterhin einen breiteren Blick auf Netz, Nutzungsverhalten, Kosten und Vertragsbedingungen.

Gerade dieser Unterschied wird leicht übersehen. Eine App für den bestehenden EDEKA-smart-Anschluss ist naturgemäß auf diesen Anschluss ausgerichtet. Sie soll nicht dieselbe Aufgabe erfüllen wie ein unabhängiger Tarifvergleich. Wer bereits Kunde ist und gelegentlich kontrollieren möchte, ob alles passt, profitiert stärker als jemand, der noch ganz am Anfang der Anbietersuche steht.

Im Vergleich zu einer mobilen Webseite hat eine eigene App den Vorteil der direkten Auffindbarkeit. Ich muss nicht erst den Browser öffnen, die richtige Seite suchen und mich durch die Weboberfläche bewegen. Der Nachteil ist, dass dafür eine zusätzliche Anwendung auf dem Smartphone liegt. Wer seinen Anschluss nur sehr selten verwaltet, kann den Browser deshalb als ausreichend empfinden.

Gegenüber allgemeinen Telekommunikations-Apps ist die Spezialisierung zugleich Stärke und Grenze. Eine breitere Anbieter-App kann für Menschen besser sein, die mehrere Verträge, Zusatzprodukte oder unterschiedliche Anschlüsse an einem Ort organisieren möchten. EDEKA smart ist dagegen dann überzeugender, wenn ich genau diesen einen Mobilfunkdienst unkompliziert erreichen will.

Wo Reibung entstehen kann

Die größte mögliche Einschränkung ist die Abhängigkeit vom passenden EDEKA-smart-Anschluss. Die App ist keine neutrale Kommunikationsplattform, die unabhängig vom Anbieter einen Mehrwert liefert. Wer einen anderen Mobilfunktarif nutzt, sollte sie nicht installieren, nur weil die Anwendung kostenlos ist. Der Preis von null Euro beseitigt zwar die finanzielle Hürde, nicht aber die Frage, ob sie zum eigenen Vertrag passt.

Eine weitere Grenze liegt in der Art der Nutzung. Wenn ich nur alle paar Monate eine einzelne Information benötige, wirkt eine separate App möglicherweise überdimensioniert. In diesem Fall kann ein anderer Zugangsweg bequemer sein, sofern ich ihn bereits regelmäßig verwende. Der Vorteil einer App wächst mit der Häufigkeit der Verwaltung; bei sehr seltenem Bedarf fällt er kleiner aus.

Auch eine übersichtliche Oberfläche kann nicht alle Mobilfunkfragen vereinfachen. Begriffe rund um Optionen, Verbrauch oder Tarifänderungen müssen trotzdem verständlich bleiben. Ich würde deshalb nicht nur darauf achten, ob ich schnell in die App komme, sondern auch, ob ich die angezeigten Informationen richtig deute. Besonders vor einer Änderung sollte man nicht vorschnell bestätigen, wenn die Folgen für den eigenen Anschluss noch unklar sind.

Die Anwendung ist außerdem kein Ersatz für vorausschauendes Nutzungsverhalten. Sie kann mir zeigen, wo ich mit meinem Anschluss stehe, aber sie verhindert nicht automatisch hohen Datenverbrauch. Wer unterwegs häufig Videos abruft oder große Dateien über das Mobilfunknetz lädt, sollte die App als Kontrollinstrument verwenden und nicht als Freibrief für unbegrenzte Nutzung verstehen.

Mein konkreter Tipp lautet deshalb: Erst prüfen, dann handeln. Vor einer Anpassung würde ich mir notieren, warum ich sie brauche, für welchen Zeitraum sie relevant ist und ob sich mein Nutzungsverhalten danach wieder normalisiert. Diese kurze Überlegung ist besonders hilfreich, wenn der Mehrbedarf nur durch eine einzelne Reise oder einen vorübergehenden Umstand entsteht.

Was bei einer unterbrochenen Verbindung hilft

Wenn eine Kontrolle nicht klappt, würde ich zuerst unterscheiden, ob das Problem an der Verbindung oder am Zugang zum eigenen Anschluss liegt. Ein Wechsel an einen Ort mit besserem Empfang oder die Nutzung eines verlässlichen WLANs ist ein einfacher erster Schritt. Danach kann ich die App erneut öffnen und prüfen, ob die gewünschte Information verfügbar ist. So vermeide ich, vorschnell eine Tarifänderung oder ein Problem mit dem Anschluss anzunehmen, obwohl womöglich nur die Verbindung stockt.

Bei einer dringenden Frage ist es sinnvoll, nicht in einer endlosen Folge von Versuchen stecken zu bleiben. Ich würde mir zunächst notieren, was ich wissen oder erledigen wollte, und den Zugriff später unter besseren Bedingungen erneut versuchen. Wenn eine Entscheidung unmittelbar ansteht, sollte ich einen anderen verfügbaren Kontakt- oder Verwaltungsweg nutzen, statt anzunehmen, dass eine Mobilfunk-App eine unterbrochene Verbindung umgehen kann.

Gerade unterwegs hilft es, wichtige Kontrollen vorzuziehen: vor der Abfahrt, nicht erst während der Fahrt; vor einem längeren Aufenthalt ohne vertrautes WLAN, nicht erst nach dem Auftreten eines Problems. Das ist kein komplizierter Trick, sondern eine realistische Grenze netzabhängiger Verwaltung. Die App bleibt nützlich, wenn ich sie als Teil der Vorbereitung einplane.

Für wen sich EDEKA smart besonders lohnt

Am meisten profitieren bestehende EDEKA-smart-Kunden, die ihre Mobilfunkverwaltung selbst in der Hand behalten möchten. Dazu gehören Menschen, die regelmäßig unterwegs sind, ihre Nutzung im Blick behalten oder ungern auf Papierinformationen und verstreute Nachrichten angewiesen sind. Auch Nutzer mit einem älteren, aber noch kompatiblen Android-Gerät können die App in Betracht ziehen, da sie ab Android 7.0 läuft.

Für Einsteiger kann sie ebenfalls sinnvoll sein, wenn sie von Anfang an eine feste Routine aufbauen möchten. Ich würde nach der Einrichtung nicht einfach vergessen, dass die App existiert, sondern sie in die eigene Mobilfunkorganisation einplanen: vor Reisen, bei einem neuen Smartphone und immer dann, wenn der persönliche Datenbedarf ungewöhnlich steigt. Dadurch wird ihr Nutzen greifbarer als durch gelegentliches neugieriges Öffnen.

Weniger geeignet ist sie für Personen, die eine anbieterübergreifende Verwaltung erwarten. Wer mehrere Mobilfunkverträge verschiedener Anbieter betreut, wird wahrscheinlich eine breitere Lösung oder getrennte Zugänge benötigen. Ebenso sollten Nutzer, die hauptsächlich nach dem günstigsten Tarif suchen, nicht mit einer Verwaltungs-App beginnen, sondern zuerst ihre Anforderungen vergleichen.

Die Anwendung wurde über 100.000-mal installiert und kommt auf rund 1.900 schriftliche Rezensionen. Das ergibt zusammen mit der durchschnittlichen Bewertung ein ordentliches Bild, aber keinen Grund, die App blind zu empfehlen. Bewertungen sagen wenig darüber aus, ob sie zu meinem konkreten Tarif und meiner persönlichen Verwaltungspraxis passt. Entscheidend bleibt die Kombination aus EDEKA-smart-Nutzung und regelmäßigem Bedarf an direktem Zugriff.

Ich würde die App vor allem Menschen empfehlen, die eine einfache, zweckgebundene Lösung suchen und keine umfangreiche Plattform erwarten. Ihr größter Wert liegt in der schnellen Kontrolle des eigenen Anschlusses, nicht in einer möglichst großen Zahl an Zusatzbereichen. Wer diese Priorität teilt, bekommt ein Werkzeug, das sich gut in kurze Alltagsroutinen einfügt.

Datensparsam nutzen, ohne den Zweck zu verfehlen

Wer bewusst mit mobilen Daten umgeht, kann die Verwaltung in die eigenen Routinen einbauen, statt die App ständig zwischendurch zu öffnen. Eine Prüfung vor einer Reise oder vor einem Monat mit mehr mobilen Aktivitäten ist oft zielführender als wiederholtes Nachsehen ohne konkreten Anlass. Das hält den Ablauf übersichtlich und sorgt dafür, dass ich eine Kontrolle mit einer tatsächlichen Entscheidung verbinde.

Für die Nutzung unterwegs würde ich außerdem zwischen dem Datenverbrauch der App und dem Verbrauch anderer Anwendungen unterscheiden. Karten, Videos und große Downloads können den eigenen Bedarf stärker prägen als eine kurze Tarifkontrolle. Wer seinen Verbrauch einschätzen möchte, sollte deshalb nicht allein aus der Häufigkeit des App-Aufrufs auf die Ursache eines höheren Bedarfs schließen.

Mein Urteil nach der praktischen Betrachtung

Für mich ist EDEKA smart eine nüchterne, sinnvoll fokussierte Kommunikations-App. Sie versucht nicht, den gesamten digitalen Alltag abzudecken, sondern richtet sich an die Verwaltung eines konkreten Mobilfunkangebots. Genau deshalb kann sie hilfreich sein: Der Anwendungszweck ist leicht zu verstehen, und die Nutzung lässt sich an Situationen koppeln, in denen Tarifkontrolle wirklich relevant wird.

Die Grenzen sollte man trotzdem ernst nehmen. Ohne passenden Anschluss fehlt der persönliche Nutzen, bei sehr seltener Verwaltung kann ein Browserzugang genügen, und für unabhängige Tarifvergleiche ist die Anwendung nicht die richtige erste Adresse. Wer dagegen EDEKA smart verwendet und unterwegs nicht erst suchen möchte, wo wichtige Anschlussinformationen liegen, erhält eine praktische Ergänzung.

Mein persönlicher Rat ist, die App nicht nach dem ersten Öffnen zu beurteilen, sondern nach einer konkreten Alltagssituation: vor einer Reise, beim Einrichten eines Ersatzgeräts oder in einem Monat mit höherem Datenbedarf. Wenn sie dann den Weg zur Kontrolle verkürzt und eine klare Entscheidung ermöglicht, erfüllt sie ihren Zweck. Für diesen Nutzerkreis ist die kostenlose App von Telekom Deutschland GmbH eine vernünftige Wahl, solange man ihre Spezialisierung akzeptiert und sie als Verwaltungswerkzeug statt als allgemeine Kommunikationszentrale nutzt.

Unterm Strich passt sie am besten zu Menschen, die einen EDEKA-smart-Anschluss haben, gelegentlich ihren Tarif prüfen und dabei eine direkte Anlaufstelle auf dem Smartphone schätzen. Wer mehrere Anbieter bündelt, selten etwas verwaltet oder unterwegs auf eine stabile Verbindung nicht zählen kann, sollte die Vorteile gegen diese Grenzen abwägen. Ich würde sie als praktische Ergänzung empfehlen, nicht als unverzichtbare App: Ihr Wert zeigt sich dann, wenn eine kurze Kontrolle im richtigen Moment eine unnötige Suche oder eine späte Überraschung verhindert.

Häufig gestellte Fragen

01

Was ist EDEKA smart und für wen eignet sich der Tarif?

EDEKA smart ist ein Mobilfunkangebot, das sich vor allem an Nutzer richtet, die ihre SIM-Karte, Prepaid-Aufladung und Tarifverwaltung möglichst einfach online oder per App organisieren möchten. Je nach gewähltem Paket sind Telefonie, SMS und mobiles Datenvolumen enthalten. Vor dem Abschluss sollte man prüfen, welcher Tarif zum eigenen Verbrauch passt und ob die Netzabdeckung am häufigsten genutzten Aufenthaltsort ausreichend ist.


02

Welche Funktionen bietet die EDEKA-smart-App?

Mit der EDEKA-smart-App lassen sich wichtige Kontofunktionen bequem vom Smartphone aus erledigen. Dazu gehören typischerweise die Anzeige des aktuellen Guthabens oder Datenverbrauchs, die Verwaltung des gebuchten Tarifs, das Aufladen der SIM-Karte und der Zugriff auf persönliche Vertragsinformationen. Die verfügbaren Funktionen können je nach Tarif, Betriebssystem und App-Version variieren. Für eine reibungslose Nutzung ist ein registriertes EDEKA-smart-Konto erforderlich.


03

Welches Mobilfunknetz nutzt EDEKA smart und wie gut ist die Netzabdeckung?

EDEKA smart nutzt das Telekom-Mobilfunknetz. Dadurch kann die Netzqualität in vielen Regionen Deutschlands gut sein, insbesondere dort, wo die Telekom eine starke Abdeckung bietet. Trotzdem hängt die tatsächliche Leistung von Standort, Gebäuden, Auslastung, Smartphone und gebuchtem Tarif ab. Vor dem Download oder Vertragsabschluss empfiehlt es sich, die offizielle Netzabdeckung für Wohnort, Arbeitsplatz und regelmäßige Reiseziele zu prüfen.


04

Entstehen bei EDEKA smart zusätzliche Kosten oder gibt es eine Vertragslaufzeit?

EDEKA smart ist grundsätzlich auf flexible Mobilfunktarife ausgelegt, dennoch sollten Nutzer die aktuellen Tarifbedingungen sorgfältig lesen. Entscheidend sind unter anderem die monatlichen Kosten, die Laufzeit der Optionen, mögliche Kosten außerhalb des enthaltenen Datenvolumens sowie Gebühren für Auslandsgespräche oder bestimmte Zusatzleistungen. Die genauen Preise und Bedingungen können sich ändern. Maßgeblich sind daher immer die Angaben in der App und auf der offiziellen Website.


05

Was sollte ich vor der Installation und Nutzung der EDEKA-smart-App beachten?

Vor der Installation sollte das Smartphone eine unterstützte Android- oder iOS-Version verwenden und über eine stabile Internetverbindung verfügen. Für die Registrierung werden in der Regel persönliche Daten sowie Informationen zur EDEKA-smart-SIM oder Kundennummer benötigt. Außerdem sollte man die geforderten App-Berechtigungen und Datenschutzinformationen prüfen. Wer die App nur zur Aufladung nutzen möchte, sollte zusätzlich eine passende Zahlungsmethode bereithalten und Zugangsdaten sicher verwahren.

Nutzerbewertungen

4,2von 5

1.93K Rezensionen

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  • 4 Sterne17%
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EDEKA smart

EDEKA smart

Kommunikation

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Flexible Tarife ohne lange Vertragsbindung
  • EDEKA-smart-Karten sind regelmäßig direkt im Markt erhältlich
  • Nutzung im Telekom-Netz ermöglicht vielerorts gute Netzabdeckung
  • Datenvolumen lässt sich mit Optionen individuell erweitern
  • App zeigt Verbrauch
  • Guthaben und Tarifstatus übersichtlich an

Nachteile

  • 5G ist je nach Tarif oder Option möglicherweise nicht enthalten
  • Die Tarifauswahl kann im Vergleich zu Discountern unübersichtlich wirken
  • Nicht jede Servicefrage lässt sich direkt über die App klären
  • Automatische Aufladung muss sorgfältig eingerichtet und kontrolliert werden
  • Bei schwacher Internetverbindung können App-Daten verzögert aktualisiert werden

Über diesen Eintrag

Entwickler
Telekom Deutschland GmbH

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